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Pressestimmen | Wolfgang
Nitschke | »Respekt« »Dass Nitschke überdies Tagebuch schreibt und diese Aufzeichnungen mit viel sagender Mimik kommentiert, erweist sich als ideale Ergänzung des so anregenden wie denkwürdigen Abends.« Kölner Stadt-Anzeiger, Marianne Kolarik,
11. Oktober 2010 »Vor dem Mann ist nichts sicher: Bücher und Bundestagsdebatten, Zeitungsartikel, Moslems und Katholiken – alles gerät unter das verbale Fallbeil des ›Bestsellerfressers‹ Wolfgang Nitschke. Mit staubtrockenem Witz und unbewegtem Pokerface trägt Wolfgang Nitschke dem entzückten Publikum seine Fundstücke der verbalen Entgleisungen vor, wobei eine gehobene Augenbraue und ein zuckender Mundwinkel schon ein Höchstmaß an mimischem Kommentar bilden. Respekt, Herr Nitschke!« Kölnische Rundschau, Barbro Schuchardt, 13.
Oktober 2010 »Alles brachte Nitschke auf den mit einer Primel und einem Porträt des Bundespräsidenten Christian Wulff geschmückten Tisch: von Kanzlerin Angela Merkel über das Supermodel Heidi Klum bis zu Thilo Sarrazin, ›der Krone der intelligenten Schöpfung‹. Mit buchhalterischer Akribie und clownesker Verschmitztheit stürzte sich der ›Bestsellerfresser‹ und Tagebuchvorleser respektlos ins Getümmel der Zentren bundes- republikanischen Verblödungsindustrie. Hinein in Politik, Kultur und Wirtschaft. Man hatte einfach einen unbändigen Spaß an Nitschke Auseinandersetzungen mit der Dummheit und Einfalt vieler Menschen.« Westfalenpost,
3. Oktober 2010 »Lustvolle Attacken. Munter hielt Wolfgang Nitschke sein Publikum zwei Stunden lang auf Trab. Den gesammelten Schimpfwörtern aus dem Deutschen Bundestag – von Blasenkopf bis Gruselkomiker – ließ er Charlotte Roches Reise ins ›Pipi-Popo-Kackaland‹ folgen, der selbst ein kluger Kopf wie Roger Willemsen seinen Segen gab. Man fasst es nicht, was für ein geballerter Irrsinn, Wahnsinn und Blödsinn zwischen zwei Buchdeckeln gepresst wird, die von Nitschke mit Schmunzeln, Grinsen und Grunzen kommentiert wurde.« Siegener
Zeitung, 2. Oktober 2010 |
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