Aktuelles
2011


 

 

 

Gekürt: Rupert Schieche
wird Kalker
»
KunstRaser«

Unverhofft auf Platz 1 landete Rupert Schieche beim 2. Kalker KunstRasen. Mit »Die Wühl- maus« von Fred Endrikat und »Der Zipferlake« von Christian Enzensberger – zwei gespielten Gedichten aus seiner Dichtershow »Schieche – schön schräg« – begeisterte er am 31. März 2011 das Publikum im bis auf den letzten Sitz- und Stehplatz rappelvollen Keller des Bürgerhaus Kalk. Aus den exakt neun Minuten unplugged präsentierten Darbietungen von neun Künstlern mit eigenen Texten und Musik (Klavier, Cello und Gitarre), Comedy, Artistik, Jonglage und Zauberkunst sowie Erzähl- und Schauspielkunst kürte das Publikum Rupert Schieche zum Kalker »KunstRaser«.
Moderiert wurde die neue Mixed-Show sympathisch dezent von Herrn Ernst und Frau Putzelig. Mit von der Partie waren dieses Mal: Christian Gottschalk (2. Platz), Christian Rumme (3. Platz), Daniela Abel, Elisabeth Fügemann, Christopher Köhler, Krissy Dorn, Jen Brown und Jens Gottschalk (Platz 4).

 

 

Schieches Geständnis 

Nachdem sich Rupert Schieche am 22. Februar – mit prominenten Gästen im Publikum, darunter Bill Mockridge, Alexandra Kassen und Gerda Laufenberg, im ausverkauften Atelier-Theater erst einmal
gebührend feiern liess, legte er im Anschluss an seinen Auftrittt ein erschütterndes Geständis ab.

Mit den Worten »Liebes Publikum, ich muss gestehen, dass das komplette Programm nicht von mir ist.«
Pause.
»Selbst das Gedicht von Rotkäppchen und dem Wolf ist nicht von mir. Das habe ich bei den
Gebrüdern Grimm abgeschrieben.
« Die Zuschauer spitzten Ohren und Münder und raunten »Das ist ja Kabarett. Super«. »Und dann hat es noch sieben Jahre gedauert, bis etwas daraus geworden ist.«,
schloss Schieche und meinte, damit nicht noch Schlimmeres passiere, sollten sich bitte alle ein
Programmheft mitnehmen, in dem alle Werke, alle Dichter und alle Quellen genannt werden.

 

 

Gespielte Gedichte begeistern das Publikum!

 

Unter der Regie von Hans Holzbecher (u. a. Regisseur des Düsseldorfer Kom(m)ödchens) raste der Kölner Schauspielern Rupert Schieche bei der ausverkauften Premiere seines Debüts »Schieche – schön schräg« – Dichter geht’s nicht – Ende November durch Zeit und Raum. Mit über 50 Gedichten von mehr als 20 bekannten und weniger bekannten Autoren zündete er ein fulminantes Feuerwerk mit lustiger listiger Lyrik aus 100 Jahren deutscher Dichtkunst! Auf der Bühne spielt Rupert Schieche satrische Gedichte und präsentiert so einzigartig Geschichten über die Liebe, das Leben, das Älter- und Dick- und Doof-Werden, menschliche Abgründe und den Kampf des Dichters im Ringen um Worte, Reim und Ruhm. In seinem bunten literarischen Bilderbogen wirft er geschickt Fragen auf, die die Menschheit bewegen. Was soll man auch machen in einer Welt, umzingelt von täglichen Terrornachrichten, in der sich selbst Ungeziefer schon quälende Überlebensfragen stellt?

»Anstatt Schlagzeilen aufzubereiten, die schon morgen vergessen sind, spielt Schieche satirische Einsichten der unterschiedlichsten Dichter über das Leben, die Liebe und die Gesellschaft. Prustend komisch, kultverdächtig.«

Kino- und Kulturmagazin choices, Januar 2011

 

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Nächster Termin: 20 Januar 2011 um 20:30 Uhr im Kölner Atelier-Theater

An diesem Abend wird eine Aufzeichnung gemacht. Einen Mitschnitt übersenden wir Pressevertretern und Kulturveranstaltern im März 2011 gerne auf Anfrage.

 

 

 


 

 

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