Aktuelles


 

 

2010

 

 

 

 

 

Fotos: Ilonka Bremke

Zuschauer- und Pressestimmen zu »phase II«

 

»Ja, nicht mehr als eine Tür und zwei Schauspieler braucht es, um ein Feuerwerk intelligenter Theaterkunst abzufackeln. Komik mischt sich da mit kluger Absurdität. Ein erstklassiger Text liefert die Zündfunken, und dass die Lunten mit wunderbar sicherem Timing gezündet werden, ist den beiden Darstellern (Waldemar Hooge und Hans Kieseier) zu danken – und der Regie von Hans Holzbecher. Das ist pralles Theater aus dem Nichts.«
Thomas Linden, Kölnische Rundschau, 8. Mai 2010

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»Einfach nur grandios! Das ist wirklich modernes, zeitgemäßes Theater, das den Humor nicht verloren hat. So viel Tiefgründigkeit und Ernsthaftigkeit bei so viel Spaß – das ist hohe Kunst. Wenn mich mein Publikum fragt, was Theater soll, dann sage ich immer gern: in erster Linie: berühren! Und das habt ihr gestern, weiß Gott (oder wer auch immer) geschafft. Waldemar Hooge ist ein Schauspieler mit großen clownesken Fähigkeiten – aber im besten Sinne; mit der notwendigen Ernsthaftigkeit und darstellerischen Qualität und Power.
Hans Kieseier brilliert in der Kommunikation mit dem Publikum und hat eine unglaubliche Bühnenpräsenz. Sehr beeindruckend. Und die Regie: Da knackt es richtig. Der Spannungsbogen wird gekonnt gesponnen, das Zusammenspiel von Text, Musik, Licht, Bühne und Requisiten ist nahezu perfekt; die Ideen werden unglaublich gut kanalisiert. Keine davon wird überfrachtet. Zudem ein geniales Timing. Danke für diesen wundervollen Theaterabend.«
Frauke Kemmerling, Kulturamtsleitung der Stadt Hürth

»Ich war restlos begeistert! Ein rundum gelungener Abend!«
Gabriele Lennartz, Geschäftsführung des Trägervereins Interkulturelle Woche Köln

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Blackbox-Company (BBC) im Interview
über die Proben zu
»phase II«

Vielen erscheint die experimentelle Arbeitsweise des freien Kölner Ensembles Blackbox-Company (BBC) ein Rätsel. Denn ihre Stücke entstehen nicht auf der Basis einer Textvorlage sondern aus dem Vertrauen in die eigene In- tuition und dem sich daraus frei setzenden künstlerischen Potenzial.

Anlässlich ihrer neuen Produktion »phase II« besuchte Hans-Christoph Zimmermann vom Kino- und Kultur- magazin Choices die Proben und führte ein Interview.
Mehr dazu in

> »Kafka als Komödie«, Choices-Ausgabe 5/10 (Pdf)

 


Hans
Kieseier (D)

Foto:
Melanie Grande

 

Massimo
Tuveri (I)

Foto:
Tanja Haller

 

 

Waldemar Hooge (RUS)

Foto:
Katerina Hooge

 

 

Ozan
Akhan (TR)

Foto:
privat

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Blackbox-Company (BBC) präsentiert Premiere von »phase II«


Das freie Kölner Ensemble
Blackbox-Company (BBC) präsentiert die Premiere der Uraufführung von »phase II« am 5. Mai 2010 in der studiobühneköln im Rahmen des
9. Internationalen Kulturfestivals Sommerblut. Zu sehen ist »phase II« mit Hans Kieseier
und
Waldemar Hooge unter der Regie von Hans Holzbecher bis einschließlich 10. Mai 2010 jeweils um 20:00 Uhr in der studiobühneköln. Zentrales Thema ist das Objekt
»Tür« als Metapher für »Möglichkeit«.

Stückentwicklung: Regie & Ensemble | Darsteller: Hans Kieseier & Waldemar Hooge

Text: Hans Kieseier | Bühnenbild & Kostüm: Helga Schmelz | Musik & Tondesign: Ozan Akhan | Regie: Hans Holzbecher | Ensemble: Massimo Tuveri, Hans Kieseier, Waldemar Hooge, Ozan Akhan | Regieassistenz & Video: Stephanie Böttcher | Hospitanz: Antonia Pommeranz | Mediale Beratung: Jun Schäffer | Koproduktion: studiobühneköln | Kooperation: Kulturfestival Sommerblut | Pressefotos: Heinrich Cuipers | Grafik & Plakat: Georg Bungarten | Management & PR: Claudia Rempe
 

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Förderung für Blackbox-Company (BBC)

Für ihre zweite experimentelle Arbeit »phase II« erhält das freie Kölner Ensemble Blackbox-Company (BBC) einen Projektkostenschuss von der Stadt Köln.
»Phase 2« kommt am 5. Mai 2010 als zweite Koproduktion mit der studiobühneköln im Rahmen des 9. Internationalen Kulturfestival Sommerblut 2010 zur Uraufführung. Zu sehen in der studiobühneköln bis einschließlich 10. Mai 2010. Zentrales Thema ist das Objekt »Tür« als Metapher für »Möglichkeit«.

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Dichter geht’s nicht

Ab sofort vertritt Claudia Rempe die Interessen des Kölner Schauspielers, Komikers und Entertainers Rupert Schieche. Zwecks Realisation seines 1. Bühnensolos »Schieche – schön schräg« – Dichter geht’s nicht unter der Regie von Hans Holzbecher verhandelte sie mit Autoren und Verlagen über die Freigabe und Vergütung der Aufführungsrechte von rund 60 Gedichten von über 16 bekannten und weniger bekannten deutschsprachigen Autoren. Der Schwerpunkt dieses ambitionierten neues Formates in Form einer Dichtershow liegt bei den Werken von Robert Gernhardt, Joachim Ringelnatz und Christian Morgenstern. Rupert Schieche ist Gründungsmitglied des Ensembles Katers Kätzchen Klub und aktuell in der Rolle des Katers Carlo, dem selbsternannten Gigolo und charmanten Gastgeber des Abends, in der Revue »Heute wird genascht!» in Höhn’s Dom-Brasserie & Bar in Köln zu sehen. Bekannt wurde er durch die urkomische Rolle des Giesbert Fleumes, dem »Toilletier« im Kölner Kultstück »Rasthof Remscheid – Transit der Gefühle« an der Seite von Servicefachfrau »Irmgard Knüppel« alias Gabi Weiss.

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